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Chiva
Die Geschichte, Denkmäler und Fotos der der Chiva

Die alte Stadt Chiwa am Unterlauf des Amu-Darja begann im 14. Jahrhundert unter den anderen Städten von Choresm hervorzutreten und wurde im 17. Jahrhundert Hauptstadt des Khanats Chiwa. Doch erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts bildete sich die Stadt zum bedeutenden Kulturzentrum heraus. Die in rascher Aufeinanderfolge emporwachsenden Monumentalbauten füllten den ältesten Stadtteil, Itschan-kala, drängten sich um das Tor Palwan-Darwasa im Osten und in der Straße, die zum westlichen Tor führt.

In keiner anderen mittelasiatischen Stadt sind ganze Teile so unberührt erhalten geblieben wie Itschan-kala in Chiwa. Heute historische Pflegestätte, vermittelt Itschan-kala eine Vorstellung vom feudalen mittelasiatischen Stadtgebilde. Bauten aus der Zeit des anfänglichen Aufstiegs von Chiwa sind kaum erhalten geblieben. Zu den noch vorhandenen gehürt das schlichte Mausoleum des Scheichs Sejid Allauddin aus dem 14. Jh., das für sein prachtvolles Majolika-Grabmal bekannt ist. Sehr anspruchslos dürfte anfangs wohl auch das Mausoleum des Dichters und Volkshelden Pachlawan-Machmud gewesen sein, der im ersten Viertel des 14. Jahrhunderts starb. Um jene Zeit wurde unweit von diesem Mausoleum mit dem Bau einer Begräabnisstätte für die Herrscher von Chiwa begonnen, in die man dann auch die Grabmäler früher verstorbener Khane verlegte.

Im Jahre 1825 wurden alle Räume des Baukomplexes Pachlawan-Machmud innen mit Majolikaplatten ausgelegt, die die für Chiwa typische Bemusterung aufweisen. Die Kuppel der Bauten wurden mit turkisblauen Schmelzziegeln überdeckt und das Portal mit Majolika verkleidet.
Der Platz an der Hauptstraße der Itschan-kala erhält sein Gepräge durch die Dshuma-Moschee mit ihrem Minarett und einige in der Nähe befindliche Medresen.

Im Jahre 1825 wurden alle Räume des Baukomplexes Pachlawan-Machmud innen mit Majolikaplatten ausgelegt, die die für Chiwa typische Bemusterung aufweisen. Die Kuppel der Bauten wurden mit türkisblauen Schmelzziegeln überdeckt und das Portal mit Majolika verkleidet.
Der Platz an der Hauptstraße der Itschan-kala erhält sein Gepräge durch die Dshuma-Moschee mit ihrem Minarett und einige in der Nähe befindliche Medresen.

Nicht alltäglich ist die bauliche Gestaltung der im 18. Jahrhundert erbauten Chiwaer Hauptmoschee Dshuma-Metschet. Ohne Gliederung und Schmuckwerk umgeben die Ziegelmauern das Geviert von 55X46 m. Die Flachdecke wird von 212 Holzsaulen gestützt, unter denen etwa 20 sehr alt sind und einzigartiges Schnitzwerk aufweisen.

Einer der belebtesten Orte Chiwas ist das Osttor Palwan-Darwasa. Schon im 17. Jahrhundert waren dort das Bad Anusch-chana und die ebenerdige Moschee Chodshamberdybija erbaut worden. Ihr gegenüber wurde in den Jahren 1804-1812 die zweistöckige Medrese Kutlug-Murad-inak errichtet, die 81 Mönchzellen hatte und zu den größten Gebäuden von Chiwa gehörte.

Im Jahre 1806 wurde an das Tor Palwan-Darwasa eine lange Galerie mit überwölbten Verkaufsläden angegliedert. Bei diesem Tor, in das die belebteste Straße mündet, konzentrierte sich unter Allakuli-Khan (1825-1842) das Geschäftsleben der Stadt.

Derselbe Herrscher ließ unweit des Tors Palwan-Darwasa eine Karawanserei bauen, die über die Mauern von Itschan-kala hinausreichte. An ihre Hauptfassade schloß sich eine uberdachte Galerie an.
Unter den Bauten beim Osttor Palwan-Darwasa fällt die Medrese Allakuli-Khan durch ihr wohlgeformtes Portal auf. In den Jahren 1830-1832 entstand der Palast des Alla-Kuli-Khan, Tasch-chauli genannt.
Mehrere kleine Höfe verbinden die Repräsentation- und die Wohnräume des Palastes, den Harem, den Empfangssaal, den Gerichtssaal sowie die verschiedenen Wirtschafts- und Diensträume und Gänge.So schloß sich die Kette der Baulichkeiten am Tor Palwan-Darwasa - die Torgalerie, die Medrese des Alla-Kuli-Khan, die Galerie an der Karawanserei und auf der anderen Seite des Platzes der Palast Tasch-chauli und die Medrese Kutlug-Murad-inaka.

Beim nicht mehr erhaltenen Westtor steht die mit einer Zinnenmauer aus ungebrannten Ziegeln umgebene alte Festung Kunja-Ark mit den Resten des Schlosses Akschich-Baba, das einst der Stadtkern war.Innerhalb von Itschan-kala haben sich auch andere Bauensembles herausgebildet. So entstand in den Jahren 1851-1852 südlich von Kunja-Ark die Medrese Amin-Khan und 1871 östlich von Kunja-Ark die Medrese Sejid Muchammed Rachim-Khan II, Baukomplexe, die den Platzen ihr Gepräge gaben. Die Medrese Amin-Khan ist die größte in Chiwa. Ihr unvollendetes Minarett, dessen Durchmesser 14,2 m ausmacht, wurde nur bis in 26 m Hohe aufgeführt, weshalb es den Beinamen Kalta-minar (das kurze Minarett) erhielt.

Islam-Chodsha ließ das höchste Minarett der Stadt errichten (etwa 50 m), das alle Bauwerke von Itschan-kala überragt. Das Kostbare an Itschan-kala sind nicht nur die einzelnen Baulichkeiten, sondern ihre Gesamtheit als organisch ineinandergefügte Einheit architektonisch-konstruktiver Elemente, die dem Stadtbild seine einzigartige Wirkung verleihen. Aus diesem Grunde wurde die ganze Itschan-kala zur architektonischhistorischen Pflegestätte gemacht.

In der Vorstadt Chiwas Dischan-kala gibt es zum Unterschied von Itschan-kala viele Wasserbecken und Grünpflanzungen, die den Wohnbauten einen schönen Rahmen bieten. Die Wohnbauten bilden eine interessante räumliche Komposition, in der die Liwane (offene Veranden) ein Charakteristikum sind. Die hölzernen Säulen, Tragbalken, Türen und anderen Details sind häufig mit herrlichem Schnitzwerk versehen. In den Wohnstätten finden die künstlerischen Traditionen von Chiwa ihre Fortdauer und Weiterentwicklung.

Pinturas de Khiva
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