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Uzbekistan
Gemeine Information

Die Flagge und das Wappe des Usbekistans
Die Flagge und das Wappe des Usbekistans Die Flagge und das Wappe des UsbekistansUsbekistan ist ein unabhängiger Staat in Zentralasien. Nach dem Zerfall der USSR hat Usbekistan den Weg der demoktatischen Friedenspolitik gewählt. Sein Ziel ist marktwitschaftliche Reformen im Leben einzusetzen, um die Marktwirtschaft zu entwickeln sowie als vollmachtiger Mitglied der internationalen Wirtschafts gemeinschaft zu werden.

Fläche: 447.4 km2
Bevölkerung: 24 Mio.
Bevölkerungsdichte: 50.1 Menschen pro 1 km2
Hauptstadt: Taschkent
Sprachen: Usbekisch-Staatssprache, Russisch - die Sprache der internationalen Verständigung
Religion: Islam
Zeit: GMT+5 Stunden
Stromstärke: 220 V in AC, 50 Amper, Standart - die Steckdose für zweiteiligen Stecker.

Lage
Die Republik Usbekistan liegt in Zentralasien zwischen 2 Flüssen: Amudarja und Syrdarja.Im Süd-Westen liegen die Flachebene Turan und Tjanschan und Pamir-Altaj-Gebirge.Die Wüste Kisilkum liegt im Norden. Usbekistan grenzt mit Turkmenistan, Kasakstan, Tadshikistan und Afganistan an.

Land der Seidenstraße, Uzbekistan hat mehr als 24 Mio. Einwohner, die sich aus mehr als hundert Nationen und Völkerschaften zusammensetzen: Usbeken, Tatschiken, Russen, Kasachen, Tataren, Karakalpaken, Kirgisen, Koreaner, Deutsche u.a

Zur Republik Usbekistan, die am Nordwesten an den Aralsee grenzt, im Osten an das Tienschan-Gebirge und im Süden an Afghanistan, gehören dreizehn Provinzen - Andischan, Buchara, Choresm, Dchisak, Ferghana, Kaschka Darja, Namangan, Nawoi, Samarkand, Surchan Darja, Syr Darja, Taschkent sowie die autonome Karakalpakische Republik - mit insgesamt 118 Städten.

Klima
Klima Usbekistans ist mildkontinental mit großer Menge von sonnigen Tagen.Mittelmäßige Monatstemperatur im Januar ist von -10 bis +3 C0.Mittelmäßige Monatstemperatur im Juli ist von +35 bis + 45C0. Der Sommer ist heiß und die Luft ist trocken. Der Herbst ist ziemlich warm. Im Herbst ist Usbekistan besonders reich an Obst und Gemüse, die auf den lebhaften orientalischen Bazaren zu treffen sind.Mittelmäßige Jahrtemperatur ist +23 C0.

Währung
Nationale Währung Usbekistans ist Sum. Währungswechsel erfolgt in jeder Stadt der Republik Usbekistan.

Die Wirtschaft Usbekistans ist breit strukturiert: Ihr hohes Niveau verdeutlichen Branchen wie der Flugzeug- und Fahrzeugbau, Landwirtschaftsmaschinen, Haushaltselektronik und Weltraumtechnik. Etwa 40% der Erwerbstätigen arbeiten heute in der Landwirtschaft. Wichtigstes Anbauprodukt ist Baumwolle, sodaß Usbekistan mit 4 Mio. Tonnen der fünftgrößte Baumwollproduzent der Welt ist. In der Herstellung von Rohseide (10.000 t) steht Usbekistan in der Welt an vierter Stelle. Außerdem werden Weizen, Reis, Gambohanf, Jute sowie Obst angebaut.

Essen & Trinken Plov, das Nationalgericht aller zentralasiatischen Republiken, besteht aus Hammelfleischstücken, geraspelten gelben Mohrrüben und Reis, die in einem großen Wok gebraten werden. Schaschlik (aufgespießte Hammelstücke, die über einem Kohlenfeuer gegrillt und mit rohen Zwiebelringen serviert werden) und Non (rundes, ungesäuertes Brot) werden oft an Straßenecken angeboten. Die Gerichte, die in den Hotels serviert werden, erinnern eher an die russische Küche: Borschtsch (rote Beete-Suppe), Entrecote (gut durchgebratene Steaks), Koteletts und Strogan (eine einheimische Variante des Bouf Stroganoff) stehen häufig auf der Speisekarte. Viele Restaurants bieten europäische und koreanische Gerichte an. Das Restaurant im obersten Stockwerk des Hotels Usbekistan serviert usbekische, koreanische und chinesische Spezialitäten. Getränke: Tee ist auch in Usbekistan Nationalgetränk und fast überall erhältlich. Bier, Wein, Wodka, Brandy und Sekt sind in zahlreichen Restaurants erhältlich. Kafik wird oft zum Frühstück serviert.

Küche
Die usbekische Küche setzt Zeichen für die alte Kultur des Landes: Sie gilt als eine der besten in Asien.
Die Herkunft der usbekischen Rezepte läßt sich teilweise hunderte von Jahren zurückverfolgen. Und traditionelle Rituale beim Zubereiten der Speisen sind nach wie vor üblich. Grundnahrungsmittel ist das usbekische Brot, das früher als heilig galt und um das sich zahlreiche Legenden ranken. Das Fladenbrot wird an den Innenwänden eines großen Tonofens gebacken, ist sehr knusprig, duftet angenehm und schmeckt hervorragend. Dazu trinkt man grünen Tee oder Fruchtsaft - eine komplette Mahlzeit.

Vor allem aber wird viel Reis gegessen. Das Nationalgericht, das Plow, wird aus Reis zubereitet, und man ißt es zu allen Gelegenheiten - in der einfachen Hütte ebenso wie beim prunkvollsten Fest. Freilich: Dieses Plow schmeckt durch seine Zutaten immer wieder anders. Das machen die Beigaben von Hammelfleisch oder Fisch, von vielerlei Gemüse, Zwiebeln und Knoblauch, natürlich auch von den unterschiedlichsten Gewürzen oder aber von Obst (vor allem von Quitten oder Rosinen). Was in solcher Vielfalt auf den Tisch kommt, das verrät die ganze gastronomische Phantasie der Usbeken. (Keineswegs nur der Usbekinnen! Denn die besten Plows werden - so jedenfalls behaupten die Usbeken selbst - von Männern zubereitet.)
Zum Nachtisch gibt es Obst oder getrockene Früchte - und vor allem die Halwa. Die besteht aus Nüssen, Mehl und viel, viel Zucker.
Usbekische Küche zählt mehr als tausende Gerichte. Es gibt mehr als 500 Arten von "Plov", man kocht es in jedem Gebiet verschiedenartig. Die Nahrungsmittel sind einzigartig mit ihre Ökosauberkeit und Kaloriengehalt. Usbekische Küche kann man nicht beschreiben, man muss sie nur probieren.

Nachtleben
In Taschkent gibt es zahlreiche Theater. Im Navoi-Theater gegenüber vom Hotel Taschkent werden Opern - und Ballettabende veranstaltet. Die Preise sind sehr niedrig, die meisten Veranstaltungen beginnen um 18.00 Uhr. In Restaurants spielen oft Livebands.

Einkaufstips
Typisch zentralasiatisch kann man in den Basaren in Taschkent und Samarkand einkaufen. Das Angebot reicht von Kräutern und Gewürzen bis zu orientalischen Teppichen. Viele Museen verkaufen Reproduktionen der Ausstellungsstücke und einige Originale. Für die Ausfuhr von Gegenständen, die über 100 Jahre alt oder von besonderem kulturellen Wert sind, benötigt man eine Sondergenehmigung. Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Fr 08.00-17.00 Uhr (Lebensmittelgeschäfte), 09.00 - 19.00 Uhr (alle anderen Geschäfte).

Sport: Fußball ist sehr beliebt. Die Berge in der Nähe von Taschkent sind ideal zum Skifahren. Taekwondo und andere Kampfsportarten sind ebenfalls sehr beliebt. Möglichkeiten zum Radfahren und Trekken stehen Urlaubern auch zur Verfügung.

Land & Leute: Non (Brot) sollte niemals mit der Oberseite nach unten oder auf den Boden gelegt werden (auch nicht in einer Tasche). Beim Betreten eines Hauses zieht man die Schuhe aus, läßt aber die Socken an. Kurze Hosen sind äußerst ungewöhnlich.

Wirtschaft
Usbekistan ist in erster Linie ein Agrarland. Viehzucht wird vor allem in den Steppen betrieben, in den fruchtbareren Tälern werden Getreide, Obst und Gemüse angebaut. Die Landwirtschaft ist wichtigster Wirtschaftszweig, wenn auch von rückläufiger Bedeutung. Sie trägt zu rund einem Viertel des Bruttoinlandsprodukts bei und beschäftigt ca. 40% der usbekischen Erwerbstätigen. Baumwolle ist das wichtigste Ausfuhrgut und erwirtschaftet ein Drittel der Deviseneinnahmen. Usbekistan ist nach den USA weltweit zweitgrößter Baumwollexporteur und fünftgrößter -produzent. Darüber hinaus verfügt das Land über umfangreiche Erdgas- und Erdölvorkommen sowie Gold, andere Edel- und Buntmetalle, Antimon, Edel- und Halbsteine, Molybdän, Wolfram und Natursteine. Diese Rohstoffe sind unmittelbar weltmarktfähige Exportgüter und sichern das Entwicklungspotential Usbekistans. Wichtigste Industriezweige sind neben der Erdgasproduktion die chemische Industrie, Bergbau (Gold, Diamanten, Buntmetalle), Maschinenbau, Textilindustrie sowie der Landmaschinen- und Flugzeugbau. Daneben gibt es eine Reihe von Betrieben der Leichtindustrie, Lederverarbeitung und Nahrungsmittelindustrie, die jedoch überwiegend durch veraltete technische Ausstattung und fehlende Investitionen gekennzeichnet sind. Die Ausbeutung der Hauptenergieträger Erdöl und Erdgas konnte erfolgreich ausgebaut werden; der Export von Energieträgern trägt zu rund 10% der Gesamtausfuhren bei. Insgesamt ist das Außenhandelsvolumen Usbekistans in den letzten Jahren dramatisch gesunken (um rund 40%). Die fallenden Weltmarktpreise für die beiden Hauptexportgüter, Baumwolle und Gold, haben sich nachteilig auf die außenwirtschaftliche Situation des Landes ausgewirkt. Darüber hinaus ist die Inflationsrate außergewöhnlich hoch; offiziellen Angaben zufolge liegt sie bei 26% in 2000, westliche Beobachter hingegen schätzen sie mit rund 50% vielfach höher ein. Die gesamtwirtschaftliche Situation Usbekistans hat sich auch in 2000 nicht verbessert. So läuft die Privatisierung von technologisch veralteten, zumeist hoch verschuldeten Großbetrieben nur zögernd voran. Wesentliche Ursachen sind die für ausländische Investoren unattraktiven Preise sowie das Bestreben des Staates, eine Mehrheitsbeteiligung an diesen Betrieben zu halten. Die Devisenknappheit stellt noch immer das größte Problem der Wirtschaft dar. Es gelang der Regierung zwar, die Reserven zu stabilisieren, allerdings mußten dafür drastische Importbeschränkungen vorgenommen werden, die ihrerseits negative Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum haben. Die wenigen vorhandenen Devisenreserven werden weiterhin vornehmlich dem Import von Investitionsgütern dienen. Generell wird jedoch versucht, die Zahl der Importe so gering wie möglich zu halten, um die eigenen Devisenvorkommen zu schonen und die Abhängigkeit von den Weltmarktpreisen zu reduzieren. Exporte werden indirekt besteuert und Devisen dem Haushalt zugeführt, indem 50% der Exporterlöse zu einem überbewerteten offiziellen Kurs zwangskonvertiert werden müssen. Im Gegensatz zu dem stetig steigenden Welthandel verzeichnet Usbekistan eine Stagnation seiner Ex- und Importe in 2000. Ein Drittel des Außenhandels wird mit GUS-Staaten abgewickelt. Wichtigste Handelspartner sind Rußland (mit einem Anteil von 20% am Gesamtaußenhandel), Korea, Großbritannien, die Schweiz, die USA, Deutschland und die Türkei. Usbekistan ist Mitglied des Internationalen Währungsfonds, der Weltbank und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung.

Karte der Usbekistan
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Pictures of Fergana Valley
Pictures of Karakalpakstan
Pictures of Karshi
Pictures of Khiva
Pictures of Samarkand






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